Die Griechen hatten schon frühzeitig eine hohe Parfumkultur und machten reichlich Gebrauch von Düften:
Reiche Griechinnen badeten in Parfum, um besonders gut zu riechen.
Sklavinnen wurden darin unterrichtet, Duftsalben und -öle herzustellen, die aus bis zu 25 Ingredienzien bestanden. Beliebte Substanzen waren Rosen- und Bittermandelöl sowie würzige Kräuter wie Thymian oder Rosmarin.
Um Düfte dekorativ aufzubewahren, benutzten die Griechen elegante Gefäße aus Keramik und Terrakotta.
Mit parfümierten Ölen salbten sie ihre besten Athleten.